Blauer Montag - verkehrte Welt - Fasching 2008 im Kolleg

Wie aus der Überschrift ersichtlich, drehte sich am heurigen Faschingsmontag alles um ein Leben in der verkehrten Welt und eine montägliche Faulheitsbekämpfung.

Die Spielidee war ein Stationsbetrieb mit Faschingsgeld. Man musste überall Eintritt bezahlen, konnte aber bei jeder Station Geld verdienen. Mit dem Geld konnten die TeilnehmerInnen, die einer Abteilung angehörten, Preise gewinnen - Näheres weiter unten!

Entsprechend dem Motto "verkehrte Welt" ging es beispielsweise um Rückwärtsaufsagen von Texten, Tischfußball - Eigentorschießen, Torschüssen mit der Ferse und Rückwärtsbasketball. Sehr großen Zuspruchs erfreute sich unsere Kegelbahn - alte Holzkegel des Kollegs aus den Sechzigerjahren. Weitere Höhepunkte waren unser Casino mit Poker-, Black - Jack- und Roulette - Tischen, unsere TT - Ball - Lotterie und Singstar (Playback - "Gesang" mit automatischer Wertung). Geschicklichkeit beweisen konnten die TeilnehmerInnen aus der 4. Volksschule bis zum TI 3 beim Blasrohrschießen und beim Wellendraht (dabei musste man eine Metallschlinge durch ein Drahtlabyrinth ziehen ohne am Draht anzukommen). Kulinarische Kenntnisse waren beim "Schmecks" - Stand gefragt. Manuelle Fähigkeiten wurden beim Schminken und beim Tast - Kim geprüft. Eine Attraktion war auch eine Seiltanzanlage.

Im Laufe des Nachmittags gab es natürlich auch eine Blue Monday - Party mit Prämierung für Verkleidung Bursch in Mädchen und umgekehrt, dem Finale in Singstar und einer Disco. Für das leibliche Wohl sorgte die Küche mit Hamburgern und Getränken.

Schließlich hatten die TeilnehmerInnen ihr erworbenes Geld gezählt und es kam zum Kästchen - Spiel. Dabei durften die VertreterInnen der jeweiligen Abteilungen ein Kästchen wählen und dem Spielleiter oblag es, dieses den Kandidaten abzukaufen oder auszureden. Unterschiedliche Erfahrungen werden die einzelnen Abteilungen an dieses Spiel erinnern. So gewannen die Volksschüler eine Party (die sie bis dato noch nicht eingelöst haben), die 1. Klassen Naschsachen bzw. ein Besenset und einen Tafelschwamm. Die 2. Klassen trafen es besser mit einer servierten Jause bzw. einem Kegelnachmittag. Eingelöst wurden die Preise der 3. Klassen - sie durften Eis essen, Boot fahren bzw. Baden gehen.

Wie sich der / die geneigte LeserIn sicher vorstellen können wird, war das Fest ziemlich arbeitsintensiv. Auf diesem Weg herzlichen Dank allen KollegInnen, die am Gelingen beteiligt waren!

Mag. Michael Strobl



Seiltanzanlage in Betrieb




Blue-Monday-party in vollem Gang




Schon stark "verweiblicht"